Die Bundesnetzagentur hat am 29. April ’22 die erforderliche Netzreserve für das Winterhalbjahr 2022/2023 und den Zeitraum April 2023 bis März 2024 veröffentlicht.
WeiterlesenPräsident Müller
„Netzreserve weiterhin notwendig“
Die Bundesnetzagentur hat am 29. April ’22 die erforderliche Netzreserve für das Winterhalbjahr 2022/2023 und den Zeitraum April 2023 bis März 2024 veröffentlicht.
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„Netzreserve weiterhin notwendig“
Wenn im Tiefland die Neben ziehen, sollen Solaranlagen im Hochgebirge der Schweiz als zusätzliche Energielieferanten fungieren. Eine Artikel aus der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) führt in einem Artikel in das Thema ein.
Derzeit wird die größte Anlage an der Staumauer im Muttsee im Glarner Land gebaut. Derartige Großanlagen in den Bergen sollen zukünftig einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Subventionierung tut Not!
WeiterlesenIm Artikel «Versorgungssicherheit kostet – Litauen weiss das» berichtet Rudolf Hermann in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) über die Anstrengungen Litauens die Versorgungssicherheit mit Gas sicherzustellen. Ein schwimmendes LNG-Terminal wurde installiert.
„Mit erheblichem Kostenaufwand hat Litauen 2014 durch die Langzeitmiete eines schwimmenden LNG-Terminals das einstige Moskauer Erdgasmonopol gebrochen. Das macht sich jetzt bezahlt: Die Anlage sichert den baltischen Staaten und sogar Finnland die Versorgung auch bei einem möglichen Totalausfall von Lieferungen aus Russland.“
WeiterlesenUnter dem Titel «Wie sicher ist die Stromversorgung?» veröffentlichte der Blogger Eberhard Wagner mit dem Co-Autor Heiner Gathmann eine kritische Sicht auf den aktuellen Weg der Stromversorgung. In den Artikel legt er den Finger in die „großen Wunden der Stromversorgung“:
Der Artikel kann unter klauseberhardwagner.wordpress.com gelesen werden.
Nach Medienberichten verringert der größte deutsche Kraftwerksbetreiber RWE die Stromerzeugung in Deutschland bis Ende 2022 um rund ein Drittel. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE, wird in der Zeitung „Die Welt“ zitiert: „So schnell können Sie gar nicht zubauen, um diesen Schwund auszugleichen“ und „Unser Marktanteil wird damit natürlich deutlich kleiner.“ Weiterlesen
Ende November 2005 kam es im Westmünsterland (NRW) zu einem aussergewöhnlichen Wetterereignis. Nasser Pappschnee „klebte“ auf den Leitungen und fror nachts an. Ausschlagebend war die kalte und sehr nasse polare Meeresluft, die nach Deutschland gelenkt wurde. Im Verlauf des 25. November erreichte ein Tief «Sturmtiefstärke». Ergiebige Schneefälle mit Schneehöhen von bis zu 50 cm Höhe brachten ein Unwetter über das Münsterland und auch benachbarte Regionen. Weiterlesen
Im November 2006 wurden die beiden 380.000 V Stromleitungen Conneforde-Diele, die auch über die Ems führen, am Abend des 4. November 2006 für die Überführung des Kreuzfahrtschiffs Norwegian Pearl abgeschaltet. Das Kreuzfahrtschiff war in der Papenburger Meyer Werft gebaut worden und sollte in dieser Nacht auf die Nordsee ausgeschifft werden.
In der Folge kam es gegen 22:10 Uhr zu einem großen Stromausfall in Europa: Teile von Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich, Spanien waren bis zu 120 Minuten ohne Strom. Die Auswirkungen waren bis Marokko spürbar.